Jüterboger Fürstentag

Am Samstag, den 11. September 2021, kommt es in der Altstadt zu einer Neuauflage des Jüterboger Fürstentages®. Lassen Sie sich in das mittelalterliche Jüterbog entführen – folgen Sie dem Programm auf dem historischen Marktplatz der Stadt oder entdecken Sie einen der wunderschönen Innenhöfe in der Altstadt.

Die Geschichte

zum Fürstentag anno 2021:

Wir wollen den Jüterboger Fürstentag® von 1411 begehen – einen der Fürstentage in der Stadt, bei dem nicht über die Herbeiführung von Frieden verhandelt wurde, sondern über einen neuen Krieg. Bei diesem Fürstentag ging es um die Auseinandersetzung des Erzbischofs von Magdeburg mit dem Bistum von Meißen, dessen Eigenständigkeit durch die Magdeburger angezweifelt wurde.

Der von diesen bestellte Feldherr, Dietrich von Quitzow, war in Brandenburg nicht unumstritten und stand bei dem damaligen Markgrafen in keinem guten Ansehen. – Bei den Gesprächen ging es aber auch um territoriale Streitigkeiten, z. B. um das Ländchen Bärwalde. Das Ländchen gehörte bis dahin zum Königreich Böhmen. Schon der Magdeburger Erzbischof Albrecht III. von Querfurt hatte Ansprüche auf das Ländchen angemeldet und sein Nachfolger, Erzbischof Günther II., Graf von Schwarzburg, wollte diese nun auch durchsetzen.

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